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FAQ – Hier finden Sie eine Übersicht zu den wichtigsten
Fragen rund um finanzen.net Brokerage

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Was ist finanzen.net Brokerage?

finanzen.net Brokerage ist ein Angebot der finanzen.net GmbH, das in besonderem Maße auf die Interessen der Nutzer von finanzen.net abgestimmt ist. Über finanzen-broker.net, finanzen.net und weitere Angebote der finanzen.net GmbH können Anleger ein Wertpapierdepot einrichten und von speziellen Handelskonditionen und Mehrwerten auf finanzen.net, den Apps und weiteren Diensten von finanzen.net profitieren.

Die Konto- und Depotführung sowie weitere Finanzdienstleitungen für finanzen.net Brokerage-Kunden erfolgt bei unserem Kooperationspartner der OnVista Bank GmbH. Die OnVista Bank, mit ihrem Hauptsitz in Frankfurt am Main, unterliegt der deutschen Bankenaufsicht und ist freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.

Welche Vorteile bietet finanzen.net Brokerage?
Welche Leistungen erbringt finanzen.net?

Als Betreiber der Website finanzen-broker.net ist die finanzen.net GmbH verantwortlich für die Inhalte dieser Webseite sowie den Zugang zum Brokerage-Angebot der OnVista Bank über diese Website, über finanzen.net, über die finanzen.net Apps und weitere Dienste von finanzen.net.

Welche Leistungen erbringt die OnVista Bank?

Die Konto- und Depotführung für finanzen.net Brokerage-Kunden erfolgt bei unserem Kooperationspartner der OnVista Bank GmbH. Die OnVista Bank, mit ihrem Hauptsitz in Frankfurt am Main, unterliegt der deutschen und europäischen Bankenaufsicht und ist freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.

Als Depotbank ist die OnVista Bank verantwortlich für alle im Zusammenhang mit ihrem Wertpapierkonto stehenden Dienstleistungen und Fragen sowie für den Zugang zum Webtrading unter https://webtrading.finanzen-broker.net/.

Benutzungshinweise
Was versteht man unter dem automatischen Kirchensteuerabzug?

Ab 1. Januar 2015 führen wir automatisch für alle unsere Kunden die Kirchensteuer zur Kapitalertragsteuer an das Finanzamt ab. Dazu ist es erforderlich, dass wir anhand Ihrer Adressdaten Ihre TIN beim BZST erfragen, falls Sie uns diese noch nicht gemeldet haben. Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, sind wir verpflichtet einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern Ihr persönliches Kirchensteuermerkmal anhand der uns vorliegenden TIN zu ermitteln. Sind Sie nicht kirchsteuerpflichtig oder haben der Übermittlung widersprochen, wird uns ein Nullwert übermittelt. In diesem Fall findet kein Kirchensteuerabzug statt.

Wie funktioniert der automatische Kirchensteuerabzug?

Wir sind verpflichtet das persönliche Kirchensteuermerkmal (KISTAM) für alle natürlichen Personen, die in Deutschland unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind, beim Bundeszentralamt für Steuern abzufragen. Bei diesem Merkmal handelt es sich um einen sechsstelligen Datensatz, in dem die Religionszugehörigkeit, der zugehörige Steuersatz und das Gebiet der Religionsgemeinschaft verschlüsselt abgebildet sind.
Auf Basis des KISTAM erfolgt der Steuerabzug. Sind Sie nicht kirchensteuerpflichtig, wird uns ein Nullwert übermittelt. In diesem Fall findet kein Kirchensteuerabzug statt.

Kann ich dem automatischen Datenabruf widersprechen?

Ja. Sie können dem Datenabruf bis spätestens 30. Juni eines Jahres direkt beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) widersprechen, indem Sie einen Sperrvermerk einlegen. Für den Widerspruch kann ausschließlich das Formular des BZSt verwendet werden, das im Formularcenter der Bundesfinanzverwaltung in der Rubrik Kirchensteuer hinterlegt ist (www.formulare-bfinv.de). Detaillierte Informationen zu Ihrem Widerspruchsrecht und den Folgen finden Sie auf den Seiten des Bundeszentralamtes für Steuern.
Achtung: Der Sperrvermerk entbindet nicht von der Kirchensteuer-Pflicht. Sie müssen die Kirchensteuer auf die Abgeltungssteuer über die Steuererklärung ans Finanzamt abführen.

Was ist bei einem Depotübertrag hinsichtlich der Abgeltungsteuer zu beachten?

Mit Einführung der Abgeltungssteuer unterscheidet der Gesetzgeber bei einem Depot übertrag zwischen einem Depotübertrag ohne Gläubigerwechsel und einem Depotübertrag mit Gläubigerwechsel oder einer Schenkung. Überträge auf eigenes Depot gelten steuerrechtlich nicht als Gläubigerwechsel und sind daher steuerlich unbeachtlich.Unentgeltlicher Übertrag auf Depot eines Dritten bzw. Übertrag auf Depot des Ehegatten (z.B. aufgrund von Schenkung oder Erbschaft). Überträge auf Depots Dritter gelten als Überträge mit Gläubigerwechsel. Seit dem 01.01.2010 fallen darunter auch Überträge von Gemeinschafts-/ Einzeldepots auf Gemeinschafts-/Einzeldepots von Ehegatten. Werden ab dem 01.01.2009 angeschaffte Bestände unentgeltlich (z.B. aufgrund Schenkung oder Erbschaft) übertragen, erfolgt grundsätzlich die Meldung „unentgeltlicher Übertrag“ an die zuständigen Finanzbehörden. Anschaffungsdaten werden innerhalb von Deutschland automatisch an die Empfängerbank übermittelt, sofern diese beim übertragenden Institut vorliegen. Bitte beachten Sie die gesonderten gesetzlichen Regelungen für Zertifikate und Finanzinnovationen.Sonstiger Übertrag auf Depot eines Dritten Sofern bei Beauftragung der Übertrag nicht als Schenkung oder Erbschaft deklariert wurde, unterstellt das Einkommensteuergesetz eine Veräußerung. Es wird dann ein fiktiver Verkauf gerechnet, wobei ggf. Abgeltungssteuer zzgl. Soli und evtl. KiSt fällig und an das Betriebsstättenfinanzamt abgeführt werden. Bitte beachten Sie die gesonderten gesetzlichen Regelungen und Finanzinnovationen. Erfolgt keine Angabe, ist das abgebende Institut bei einem Übertrag auf ein Depot, dessen Inhaber namentlich nicht auf den Auftraggeber lautet, berechtigt, diesen Auftrag als „Sonstiger Übertrag auf Depot eines Dritten“ (= entgeltlicher Übertrag) zu behandeln.

Welches Ziel verfolgt der Gesetzgeber mit der Einführung der Abgeltungsteuer ab dem 1.1.2009?

Seit 2009 wird die Abgeltungssteuer auf Zinsen, Dividenden und realisierte Kursgewinne fällig. Davon behält das Finanzamt 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und ab Januar 2015 auch Kirchensteuer ein. Die Besteuerung wird weitgehend von den Kreditinstituten durch Abzug bei Gutschrift der Erträge vorgenommen und ist damit für den Anleger erledigt. Kapitalerträge und Veräußerungsgewinne müssen dann regelmäßig nicht mehr in der Einkommensteuererklärung angegeben werden.

In welcher Höhe ist Abgeltungsteuer zu zahlen?

Auf alle Kapitalerträge wie Dividenden, Kursgewinne oder Zinsen muss seit dem 01.01.2009 Abgeltungsteuer in folgender Höhe entrichtet werden:

  • 25% Abgeltungsteuer
  • 5,5% Solidaritätszuschlag auf die zu zahlende Abgeltungsteuer
  • 9% (für alle Bundesländer außer Bayern und Baden Württemberg) bzw. 8% (für Bayern und Baden Württemberg) Kirchensteuer auf den Abgeltungssteuerbetrag.

Da die Kirchensteuer sonderabzugsfähig ist und das zu versteuernde Einkommen senkt, betragen in diesem Fall Abgeltungssteuer 24,45 %, Solidaritätszuschlag 1,34 % und Kirchensteuer 2,20 %. Die Gesamt-Steuerbelastung durch die Abgeltungssteuer inklusive Soli und Kirchensteuer beträgt also ziemlich genau 28 %.

Welche Einkünfte fallen unter die Abgeltungsteuer?

Alle im Privatvermögen anfallenden Kapitalerträge, also z.B. Zinsen aus Fest- oder Termingeldanlagen, Sparverträgen, verzinslichen Wertpapieren, Zertifikaten oder Anleihen, Erträge aus Investmentfonds oder Termingeschäften, Dividenden aus Aktien und auch Kursgewinne, die beim Verkauf von Wertpapieren anfallen, werden einheitlich von der Abgeltungsteuer erfasst.
Achtung: Der Sperrvermerk entbindet nicht von der Kirchensteuer-Pflicht. Sie müssen die Kirchensteuer auf die Abgeltungssteuer über die Steuererklärung ans Finanzamt abführen. Dies bedeutet insbesondere, dass die hälftige Besteuerung von Dividenden und von Aktienveräußerungsgewinnen nach dem Halbeinkünfteverfahren entfällt und alle Wertpapierveräußerungsgewinne zeitlich unbegrenzt, d.h. auch außerhalb der bis 31.12.2008 geltenden Jahresfrist, der Besteuerung unterliegen.

Werden auch Veräußerungsverluste im Rahmen der Abgeltungsteuer berücksichtigt?

Verluste aus privaten Wertpapier- und Termingeschäften werden wie Gewinne zeitlich unbegrenzt und stets in voller Höhe steuerlich berücksichtigt. Dies gilt auch für Aktienverluste. Aktienverluste können aber ausschließlich mit Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien verrechnet werden. Verluste aus allen anderen Wertpapier- und Termingeschäften können jedoch nicht nur mit Gewinnen aus diesen Geschäften, sondern auch mit laufenden Erträgen aus Kapitalanlagen wie bspw. Zinsen und Dividenden verrechnet werden.

Müssen Verluste im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden?

Soweit die Kapitalanlagen bei einem Kreditinstitut im Inland erfolgen, wird dieses die Verlustverrechnung für den Kunden vornehmen und eine entsprechend geringere Abgeltungsteuer abziehen. Sofern am Ende des Jahres Verluste mangels verrechenbarer Erträge nicht ausgeglichen werden können, wird das Kreditinstitut diesen „Verlustüberhang“ auf das folgende Jahr übertragen und die Verrechnung dann fortsetzen. Der Kunde kann sich den „Verlustüberhang“ aber auch vom Kreditinstitut bescheinigen lassen, wenn er ihn im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung zum Ausgleich von steuerbelasteten Kapitalerträgen aus anderen Quellen nutzen möchte. Eine solche Bescheinigung (Verlustbescheinigung) muss bis zum 15. Dezember eines Jahres beim Kreditinstitut beantragt werden. Bei Kapitalanlagen im Ausland können Verluste stets erst in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden.

Werden auch Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien von der Abgeltungsteuer erfasst?

Nein. Hier bleibt es beim gegenwärtigen Recht. Ein Gewinn aus der Veräußerung nicht selbst genutzter Immobilien innerhalb von 10 Jahren nach Anschaffung ist steuerpflichtig. Die Versteuerung erfolgt im Rahmen der Veranlagung zum individuellen Steuersatz.

Können von Kapitalerträgen und Veräußerungsgewinnen weiterhin Werbungskosten abgezogen werden?

Nein. Von diesen Kapitaleinkünften wird seit 2009 nur noch der Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro jährlich abgezogen. Darüber hinaus werden keine weiteren Werbungskosten (z.B. Depotgebühren, Vermögensverwaltungsgebühren, Reisekosten für Fahrten zum Anlageberater oder zur Hauptversammlung) mehr steuermindernd berücksichtigt. Abzugsfähig bleiben allerdings die in unmittelbarem Zusammenhang mit Veräußerungs- oder Termingeschäften anfallenden Aufwendungen (z.B. Provisionszahlungen).

Wie werden Aktien und andere Wertpapiere, die vor dem 1.1.2009 erworben wurden, beim Verkauf künftig steuerlich behandelt?

Bei allen Wertpapieren, die vor dem 1.1.2009 gekauft und nach dem 1.1.2009 – also nach Einführung der Abgeltungsteuer – verkauft werden, gilt aus Vertrauensschutzgründen weiterhin das bisherige Steuerrecht. Wer also in diesen Fällen Aktien oder verzinsliche Wertpapiere länger als 12 Monate im Depot liegen hatte und diese mit Gewinn verkauft, kann den Kursgewinn weiterhin steuerfrei einnehmen. Allerdings erfolgt bei einer Veräußerung mit Verlust auch keine Verlustzuweisung! Bestimmte Anlageformen unterlagen bereits vor 2009 beim Verkauf – unabhängig von der Haltedauer – dem Zinsabschlag (sog. Finanzinnovationen wie z.B. Zerobonds, Aktienanleihen). Seit dem 1.1.2009 wird die Veräußerung solcher Wertpapiere sofort von der Abgeltungsteuer erfasst. Eine spezielle Ausnahme ist für bestimmte Zertifikate ohne Ertrags- oder Kapitalgarantie vorgesehen, für die ein vorgezogener Stichtag gilt: Nur wer solche Zertifikate vor dem 15.3.2007 gekauft hat, wird nach dem 1.1.2009 uneingeschränkt nach den alten Steuerregeln behandelt. Eine weitere Sonderregelung gilt für Anteile an Spezialfonds und bestimmten anderen, spezielle Anlegerkreise ansprechende Investmentvermögen, wonach diese bei Verkauf ab dem 1.1.2009 nur dann nicht der Abgeltungsteuer unterliegen, wenn sie vor dem 10.11.2007 erworben wurden.

Unterliegen fällig werdende abgezinste Anleihen (z.B. Zerobonds) der Abgeltungsteuer?

Ja. Der Ertrag aus abgezinsten Anleihen (z.B. Zerobonds, Disagio- Anleihen) ist bei Fälligkeit zu versteuern. Bei Einlösung solcher Wertpapiere, die vor 2009 den sog. Finanzinnovationen zugerechnet wurden, ist seit dem 1.1.2009 die Differenz zwischen Einlösungs- und Anschaffungswert der Abgeltungsteuer zu unterwerfen, unabhängig davon, wann diese erworben wurden. Dies gilt nicht für die Einlösung von fälligen Anleihen mit laufenden Zinszahlungen, bei denen im Emissionszeitpunkt ein lediglich geringer, innerhalb der sog. „Disagio-Staffel“ liegender Abschlag vom Nennwert vorgenommen wurde, wenn diese Anleihen vor dem 1.1.2009 erworben wurden. Für nach diesem Stichtag erworbene Anleihen hat die Staffelregelung keine Bedeutung mehr.

Was passiert mit Bank- oder Investmentsparplänen, die vor 2009 abgeschlossen wurden?

Der 1.1.2009 gilt als Stichtag auch für Sparpläne. Kapitalerträge, die vor diesem Stichtag anfallen, werden nach altem Recht, danach zufließende Erträge nach neuem Recht besteuert. Bei Wertpapieren, die im Rahmen solcher Verträge vor dem 1.1.2009 erworben und nach diesem Stichtag außerhalb der Jahresfrist verkauft werden, muss der Anleger wie bisher die Kursgewinne nicht versteuern.

Werden Kapitalerträge von Rentnern, Studenten oder Geringverdienern, die keine Einkommensteuer zahlen müssen, künftig dem Abgeltungsteuerabzug unterworfen?

Nein. Wer mit seinem Jahreseinkommen unter dem steuerlichen Grundfreibetrag von derzeit 7.664 Euro liegt und keine Einkommensteuer zahlen muss, kann nach wie vor eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) bei seinem Finanzamt beantragen. Legt er diese seiner Bank vor, so werden seine Kapitalerträge ohne Steuerabzug gutgeschrieben.

Was ist ein Freistellungsauftrag und wie kann ich diesen erteilen?

Seit 2009 werden Kapitalerträge und Veräußerungsgewinne trotz Abgeltungsteuer bis zur Höhe von 801 Euro jährlich (Sparer-Pauschbetrag) von der Einkommensteuer befreit. Dieser Pauschbetrag kann wie bisher von der Bank schon beim Steuerabzug berücksichtigt und Erträge insoweit steuerfrei gutgeschrieben werden, wenn der Kunde einen entsprechenden Freistellungsauftrag vorlegt. Sie finden das Formular in unserem Formularcenter und können uns dieses postalisch oder per Fax zukommen lassen. Bitte beachten Sie, dass u.a. die Angabe Ihrer Steueridentifikationsnummer (TIN) zwingend erforderlich ist.

Was kann man unternehmen, wenn der individuelle Einkommensteuersatz unter dem Abgeltungsteuersatz von 25 % liegt?

Es besteht die Möglichkeit einer Veranlagung auf Antrag beim Finanzamt. In diesem Fall sind, wie gegenwärtig, alle Kapitalerträge und Veräußerungsgewinne neben den übrigen Einkünften in der Einkommensteuerveranlagung anzugeben. Außerdem ist die bereits im Abzugsverfahren einbehaltene Abgeltungsteuer nachzuweisen. Die benötigten Angaben werden die Kreditinstitute in einer Steuerbescheinigung zur Verfügung stellen. Das Finanzamt wird auf dieser Grundlage von Amts wegen eine Günstigerprüfung vornehmen und ggf. auch auf die Kapitaleinkünfte den geringeren Einkommensteuersatz anwenden, wobei die zuvor einbehaltene Abgeltungsteuer angerechnet wird.

Unterliegen ausländische Kapitalerträge auch der
Abgeltungsteuer?

Ja. Sofern Erträge aus ausländischen Wertpapieren stammen, die bei inländischen Kreditinstituten verwahrt werden, unterliegen sie wie inländische Erträge dem Abgeltungsteuerabzug. Erträge aus Kapitalanlagen im Ausland und im Ausland erzielte Veräußerungsgewinne müssen nach wie vor im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung angegeben werden, werden aber künftig ebenfalls wie inländische Kapitalerträge stets mit 25 % besteuert.

Kann die im Ausland auf Kapitalerträge erhobene Quellensteuer trotz pauschaler Abgeltungsteuer in Deutschland angerechnet werden?

Ja. Die nach Berücksichtigung von Ermäßigungsansprüchen auf Grund von Doppelbesteuerungsabkommen verbleibende, anrechenbare ausländische Quellensteuer wird bei Erträgen aus ausländischen Wertpapieren, die von inländischen Banken verwahrt werden, schon unmittelbar beim Abzug der Abgeltungsteuer angerechnet.Bei im Ausland erzielten Kapitalerträgen wird die hierauf angefallene ausländische Quellensteuer erst im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung berücksichtigt.

Wie erhalte ich die Jahressteuerdokumente?

Für steuerinländische Privatpersonen erstellt die OnVista Bank jährlich die gesetzliche Jahressteuerbescheinigung. Diese stellen wir Ihnen in Ihre Postbox ein und verschicken diese zusätzlich per Post, sofern Sie im Steuerjahr 2016 Kapitalerträge hatten. Sie brauchen hierfür keine Bestellung vorzunehmen. Mit diesem gesetzlichen Reporting erhalten Sie alle Informationen, die Sie für Ihre Steuererklärung benötigen. Die Einstellung in die Postbox und der postalische Versand erfolgen voraussichtlich im März 2017.

Sollten Sie darüber hinaus für Ihre persönlichen Unterlagen noch weitergehende Informationen benötigen, können Sie das so genannte freiwillige Steuerreporting für pauschal 7,50€ (inkl. MwSt.) über Ihre Postbox bestellen. Dieses besteht aus der Erträgnisaufstellung. Sie finden die Bestellfunktion in der Postbox rechts über dem Link „Logout“, in dem Sie auf den Link „freiwillige Dokumente“ klicken. Bitte beachten Sie, dass Ihnen die Online-Bestellfunktion in der Postbox vom 19. Dezember 2016 bis 28. Februar 2017 zur Verfügung stehen wird.

Hinweis: Sollten Sie bereits bis zum 15. Dezember eine Verlustbescheinigung bei der OnVista Bank beantragt haben, ist diese in der Jahressteuerbescheinigung mit enthalten.

Wo finde ich meine Steueridentifikationsnummer (TIN)?

Die Steuer-ID ist eine persönliche Identifikationsnummer für steuerliche Belange und hat eine lebenslange Gültigkeit. Der Versand erfolgte durch das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) im August 2008. Bei Bedarf kann die Steuer-ID dort (siehe www.bzst.de) jederzeit angefordert werden.

Wieso sollte ich mein Depot zu finanzen.net Brokerage transferieren?

Die Nutzung von nur einem Depot bedeutet für Sie vor allem weniger Aufwand. Nicht nur bei der Verwaltung Ihrer Wertpapiere, sondern auch bei der Abwicklung der Steuererklärung. Zusätzlich profitieren Sie von mehr Transparenz über die Entwicklung Ihres gesamten Wertpapierbestandes und haben nur noch einen Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Ihre Investmentaktivitäten.

Ist ein Depotübertrag mit Kosten verbunden?

Der Wechsel Ihres Depots zu finanzen.net Brokerage ist kostenlos. Gemäß dem Urteil des BGH (Az. XI ZR 200/03 und Az. XI ZR 49/04), darf Ihr bisheriges Kreditinstitut Ihnen für den Depotübertrag keine eigenen Gebühren in Rechnung stellen. Beachten Sie jedoch bitte, dass Kosten bei anderen Banken entstehen können, falls Ihre Wertpapiere im Ausland lagern oder nicht via Clearstream verwahrt werden.

Wie übertrage ich mein Depot?

Senden Sie einfach das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Formular Depotübertrag im Original an Ihr bisheriges Kreditinstitut, von dem Sie Wertpapiere zu finanzen.net Brokerage übertragen wollen.

Muss ich den Depotübertrag von meiner bisherigen depotführenden Bank genehmigen lassen?

Nein. Wenn Sie mit Ihrem Depot zu finanzen.net Brokerage wollen, ist keine Genehmigung Ihres Kreditinstituts nötig.

Können auch Anteilsbruchstücke übertragen werden?

Nein. In der Regel verkauft Ihre depotführende Bank die Anteilsbruchstücke und überweist den Erlös auf Ihr Referenzkonto bzw. Verrechnungskonto. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre bisherige depotführende Bank.

Wie lange dauert die Übertragung von Wertpapieren?

Die Dauer des Depotübertrags liegt in der Regel zwischen 1-2 Wochen. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Verantwortung des Übertrags bei der übergebenden Bank liegt, und dass es vor allem auch bei ausländischen Banken zu Verzögerungen kommen kann.

Können Wertpapiere während dem Übertragungszeitraum veräußert werden?

Nein. Während der Dauer des Depotübertrags ist der Handel mit den zu übertragenden Wertpapieren leider nicht möglich.

Wird das alte Depot bei einem Konto-/Depotübertrag automatisch aufgelöst?

Nein. Das geschieht nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch hin bzw. wenn Sie im Formular auf Seite 3 unter "Konto-/Depotauflösung" das Feld "Darüber hinaus erteile ich Ihnen den Auftrag, mein(e) o.g. Depots aufzulösen" ankreuzen

Werden die Anschaffungsdaten übernommen?

In Deutschland ansässige Banken sind zur Weitergabe der Anschaffungsdaten gesetzlich verpflichtet. Beachten Sie bitte, dass im Webtrading der Kurs des Tages der Einlieferung angezeigt wird. Eine manuelle Einstellung der gelieferten Einstandskurse ist jedoch möglich. Eine Mail an unseren Kundenservice genügt.

Kann ich meine Verlustverrechnungstöpfe bei einem Depotübertrag mit übertragen lassen?

Ein Übertrag der Verlustverrechnungstöpfe innerhalb Deutschlands ist möglich, wenn es sich um einen Übertrag auf eigenes Depot (Gläubigeridentität) handelt. D. h. Kontoinhaber bei der abgebenden und annehmenden Bank sind völlig identisch. Weitere Voraussetzung ist, dass ein kompletter Depotübertrag vorgenommen wird. Sie können auf dem Formular "Depotübertrag" ankreuzen, ob Sie alle oder nur einen Teil Ihrer Verlustverrechnungssalden übertragen möchten.

Wie eröffne ich ein Depot bei finanzen.net Brokerage? (Wohnsitz: innerhalb und außerhalb Deutschland)

Wohnsitz innerhalb Deutschland:

Antrag auf Eröffnung eines Einzel-/ Gemeinschaftsdepots:
1. DEPOT-/ KONTOERÖFFNUNG
Sie finden das Online-Formular zur Depoteröffnung unter folgenden Link:

❯ finanzen.net Brokerage-Depot eröffnen

Drucken Sie bitte die Depot-/ Kontoeröffnungsformulare aus und unterschreiben Sie diese an den entsprechenden Stellen.
Unter folgendem Link finden Sie das Formular, welches Sie für das Postident Verfahren benötigen:

❯ Postident-Coupons zur
 Identitätsfeststellung

Falls Sie einen Freistellungsantrag einreichen möchten, finden Sie das Formular unter folgendem Link:

❯ Freistellungsantrag

Falls Sie einen Depotübertrag einreichen möchten, finden Sie das Formular dazu unter folgendem Link:

❯ Depotübertrag

2. IDENTITÄTSFESTSTELLUNG Gehen Sie zu einer Filiale der Deutschen Post mit:
- Ihrem ausgedruckten und unterschriebenen Eröffnungsantrag
- Ihrem gültigen Personalausweis oder Reisepass
- dem Formular für das Postident Verfahren

3. KOSTENLOSER VERSAND DER UNTERLAGEN ZUR ONVISTA BANK
Nach erfolgreicher Legitimation sendet der Postmitarbeiter alle Unterlagen an die OnVista Bank. Für Sie entstehen dabei keinerlei Kosten.

4. ZUGANGSDATEN
Sobald Ihre Unterlagen eingetroffen sind und auf Vollständigkeit geprüft worden sind, dann erhalten Sie schon wenige Tage später Ihre persönlichen Zugangsdaten für Ihr neues Konto/ Depot bei finanzen.net Brokerage.

Wohnsitz außerhalb Deutschland:

1. DEPOT-/ KONTOERÖFFNUNG
Drucken Sie bitte die Depot-/ Kontoeröffnungsformulare aus und unterschreiben Sie diese an den entsprechenden Stellen:

❯ Depoteröffnung Einzel/Gemeinschaftskonto

Unter folgendem Link finden Sie das Formular, welches Sie für das Postident Verfahren benötigen:

❯ Legitimation für im Ausland lebende
 Kontoinhaber und Bevollmächtigte

Falls Sie einen Depotübertrag einreichen möchten, finden Sie das Formular dazu unter folgendem Link:

❯ Depotübertrag

2. IDENTITÄTSFESTSTELLUNG:
Bei folgenden Institutionen können Sie sich legitimieren lassen.
• Kreditinstitut
• Rechtsanwalt, Patentanwalt, Notar
Bitte nehmen Sie folgende Unterlagen mit:

- Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass
- das Formular für das Postident Verfahren

3.POSTVERSAND
Bitte senden Sie alle Unterlagen an uns:

OnVista Bank
Abteilung Depotführung
Wildunger Straße 6a
60487 Frankfurt am Main

4. ZUGANGSDATEN
Sobald Ihre Unterlagen eingetroffen sind und auf Vollständigkeit geprüft worden sind, dann erhalten Sie schon wenige Tage später Ihre persönlichen Zugangsdaten für Ihr neues Konto/ Depot bei finanzen.net Brokerage.

Was muss ich tun, damit mein finanzen.net Brokerage Konto freigeschaltet wird?

Die Freischaltung des Kontos/ Depots erfolgt direkt nach dem ersten Login.

Werden aktuelle Kurse auch telefonisch angesagt?

Selbstverständlich erhalten Sie in Ausnahmefällen auch telefonisch alle Informationen, die Sie benötigen, um profitabel handeln zu können. In der Regel sollten Sie zur Abfrage von Handelsinformationen jedoch das Webtrading nutzen.

Im folgenden finden Sie den Link aller Trading Tools:

❯ Trading Tools

Kann ich mein Wertpapierdepot zu finanzen.net Brokerage übertragen lassen?

Ja, Sie können jederzeit Ihr Wertpapierdepot zu finanzen.net Brokerage übertragen lassen.


Wenn Sie Wertpapiere auf Ihr Depot bei finanzen.net Brokerage übertragen möchten, verwenden Sie bitte dieses Formular:

❯ Formular Depotübertrag

Das ausgefüllte Formular senden Sie dann an die abgebende Bank. Alternativ können Sie das Formular auch an die OnVista Bank senden, wenn Sie Ihre Depotnummer kennen. Wir schicken es dann gern per Post für Sie weiter.

Kann ich EUREX Positionen zu finanzen.net Brokerage übertragen lassen?

Ja, Sie können EUREX Positionen zu finanzen.net Brokerage übertragen. Die Übertragung erfolgt innerhalb weniger Stunden.

Information zu SEPA, BIC und Bankleitzahl von finanzen.net Brokerage

Die Zahlungsinformationen zum BIC und IBAN finden Sie online über den Menüpunkt "Verwaltung" - " Login Information".
Um die Kontoauszüge in Ihrer Postbox zu finden, geben Sie in der Suchmaske einfach den gewünschten Zeitraum und die Dokumentenart „Kontoauszug“ ein und klicken auf "Zeigen".

Kann ich nur auf mein Referenzkonto oder auch auf andere Konten überweisen?

Aus Sicherheitsgründen werden Überweisungen nur auf das von Ihnen angegebene Referenzkonto ausgeführt.

Wie kann ich mein Referenzkonto ändern?

Sie können Ihr Referenzkonto schriftlich ändern. Beachten Sie bitte, dass als Referenzkonto nur ein Konto akzeptiert wird, bei dem Sie Inhaber sind.
Nutzen Sie dafür das angegebene Formular:

❯ Änderung des Referenzkontos

Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Referenzkontoänderung aus Sicherheitsgründen ausschließlich im Original per Post (nicht Fax; Scan) akzeptieren können. Diesbezüglich bitten wir Sie, uns Ihre Bankänderung an folgende Postanschrift zu senden:

OnVista Bank GmbH
Abteilung Depotführung
Wildunger Straße 6a
60487 Frankfurt am Main

Informationen zu Phishing E-Mails

Seit geraumer Zeit versuchen Betrüger über den Versand von E-Mails an persönliche Kontodaten zu kommen und fordern zur Eingabe verschiedener Kontodaten auf (Kontonummer, Passwörter u.ä.). Bitte geben Sie in solchen Fällen auf keinen Fall persönliche Daten ein!
finanzen.net Brokerage wird Ihre Kontodaten niemals per E-Mail anfordern!

In der Regel bieten Banken folgende Sicherheitsmerkmale:

  • 128bit SSL Verschlüsselung
  • Richtige Bankadresse
  • Echtheitszertifikat
  • Wie legitimiere ich mich?

    finanzen.net Brokerage ist gesetzlich verpflichtet die Identität jedes Kontoinhabers festzustellen.
    Dies können Sie einfach und bequem über das Post-Ident bei der Deutschen Post durchführen

    Bitte nehmen Sie folgende Unterlagen mit:

  • Kontoeröffnungsantrag
  • Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass
  • den PostIdent Coupon

  • Bitte legen Sie diese Unterlagen in der nächsten Postfiliale vor. Die Post wird die Legitimation kostenfrei für Sie durchführen. Der Versand der Kontoeröffnungsunterlagen an die OnVista Bank erfolgt kostenfrei durch die Deutsche Post.

    Wie ist die Vorgehensweise beim ersten Login?

    Nach Einreichung der vollständigen Unterlagen senden wir Ihnen
    automatisch Ihre Zugangsdaten (User und Passwort) per Post zu. Sobald Sie diese erhalten haben, können Sie sich online anmelden. Bitte klicken Sie auf www.finanzen-broker.net und anschließend rechts oben auf "KUNDENLOGIN".
    Geben sie auf der jetzt geöffneten Login Seite Ihren User (2 Großbuchstaben + Zahlen) über die Tastatur Ihres Rechners ein.
    Anschließend werden Sie aufgefordert Ihr Passwort über die nun eingeblendete Sicherheitstastatur per Mausklick einzugeben.
    Beim ersten Login geben Sie bitte Ihre aktuelle Mobiltelefonnummer ein und folgen den weiteren Anweisungen.

    Für was steht die Postbox?

    In der Postbox werden die persönlichen Dokumente zum Abruf bereitgestellt. Sie haben alternativ die Möglichkeit die Dokumente zusätzlich auf dem Postweg zu erhalten. Bitte beachten Sie hierbei, dass der Versand per Post kostenpflichtig ist.

    Wie ändere ich meine persönlichen Daten?

    Zur Änderung Ihrer persönlichen Daten bitte melden Sie sich im Webtrading auf www.finanzen-broker.net an. Unter "Verwaltung" und "Persönliche Einstellungen" können Sie Ihre Daten anpassen.

    Alternativ können Sie die Aktualisierung schriftlich erteilen. Senden Sie uns bitte das entsprechende Formular: Aktualisierung der persönlichen Daten per Post zu:

    OnVista Bank GmbH
    Abteilung: Depotführung
    Wildunger Straße 6a
    60487 Frankfurt am Main
    FAX: +49(0)69 7107 - 100

    Wie ändere ich mein Passwort?

    Sie können Ihr persönliches Passwort ändern, indem Sie im Webtrading
    unter "Persönliche Einstellungen" den Menüpunkt „Sicherheit“ auswählen.
    Bitte geben Sie Ihr neues Passwort ein.

    Wie nehme ich eine Namensänderung vor?

    Zur Änderung Ihres Namens senden Sie uns bitte eine nicht-beglaubigte Kopie der Namensänderung und des Personalausweises mit neuer Unterschrift zu.

    Wie ändere ich den Kontoinhaber?

    Auf einem bestehenden finanzen.net Brokerage Konto ist die Änderung, Streichung oder Hinzufügung eines Kontoinhabers nicht möglich. Hierfür ist eine weitere Kontoeröffnung notwendig und ein Depotübertrag der Anteile.

    Wie nehme ich eine Verpfändung vor?

    Kunden von finanzen.net Brokerage können Ihr Depot und/oder Verrechnungskonto zu Gunsten einer Dritten Bank oder einer sonstigen Dritten Person verpfänden, finanzen.net Brokerage führt solche Geschäftsbeziehungen weiter.
    Es bietet sich an, dass die Werte, die verpfändet werden sollen, auf einem zusätzlichen Depot zu separieren, damit die Handlungsmöglichkeit der frei verfügbaren Werte weiterhin gegeben ist.

    Wie nehme ich eine Vollmacht vor?

    Für eine Vollmacht benötigen Sie folgende Formulare: Formulare zur Vollmacht. Bitte senden Sie die ausgefüllten und unterschriebenen Unterlagen und die des Bevollmächtigten per Post zu.

    Wie kann ich eine Vollmacht sofort widerrufen?

    Die Vollmacht kann von jedem Kontoinhaber sofort widerrufen werden. Bitte erteilen Sie hierzu einen schriftlichen/ telefonischen Auftrag an die OnVista Bank oder an finanzen.net Brokerage.

    Erlischt die Vollmacht mit dem Tod des Kontoinhabers?

    Die Vollmacht erlischt nicht mit dem Tod des Kontoinhabers, sie bleibt für die Erben des jeweils verstorbenen Kontinhabers in Kraft. Der Widerruf eines von mehreren Erben bringt die Vollmacht nur für den Widerrufenden zum Erlöschen. Der Bevollmächtigte kann dann von der Vollmacht nur noch gemeinsam mit dem Widerrufenden Gebrauch machen.

    Wie nehme ich eine Freihalteerklärung vor?

    Nicht mehr gehandelte Wertpapiree können mittels dem Formular "Freihalteerklärung" ausgebucht werden. Gemäß der aktuellen Steuergesetzgebung ist die Ausbuchung von Stücken einer Abtretung der Stücke an die Bank gleichzusetzen. Eine steuerliche Verlustanrechnung erfolgt daher nicht. Das erforderliche Formular können Sie über den nachfolgenden Link herunterladen: Freihalteerklärung.

    Wo finde ich IBAN und BIC?

    Diese Angaben für das finanzen.net Brokerage Konto finden Sie unter Verwaltung und Login Informationen. Hier können Sie auch das Konto festlegen, das voreingestellt zuerst angezeigt werden soll.

    Wie kann ich festlegen, dass bei mehreren Konten mir immer ein bestimmtes Konto zuerst angezeigt wird?

    Diese Einstellungsmöglichkeit finden Sie unter Verwaltung/ Login Informationen.

    Mit welchen zusätzlichen Kosten muss ich bei der Ausführung einer Order an einer Regionalbörse rechnen?

    Börsengebühr und Maklercourtage werden 1:1 weitergegeben. Eine nach Börsenplätzen sortierte Übersicht der Börsengebühren finden Sie hier:
    Börsengebühren

    Nehmen Sie Orders auf telefonisch entgegen?

    Alle Orders können börsentäglich telefonisch in der Zeit von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer (069) 71 07 – 500 erteilt werden. Bitte beachten Sie, dass gegebenenfalls eine Servicegebühr erhoben wird.

    Kann ich bei finanzen.net Brokerage auch Neuemissionen zeichnen?

    Die Möglichkeit zur Zeichnung ist vom Produkt abhängig. Einzelheiten zu anstehenden Neuemissionen können Sie bei unserem Händlerteam unter der Telefonnummer (069) 71 07 - 500 erfahren.

    Wie kann ich den Erlös aus dem Verkauf von Wertpapieren auf ein anderes Konto, das ich nicht bei Ihrer Bank führe, überweisen?

    Eine Überweisung auf Ihr Referenzkonto nehmen Sie online vor. Aus Sicherheitsgründen werden Überweisungen nur auf das von Ihnen angegebene Referenzkonto ausgeführt.

    Können Sie Short-Positionen in Aktien eröffnen?

    Das Eingehen von Short-Positionen in Aktien ist grundsätzlich nicht möglich.

    Wie lauten die Margin Bedingungen für EUREX Geschäfte?

    Detaillierte Informationen finden Sie auf der EUREX Homepage unter www.exchange.de. Unter dem folgenden Link stellt die EUREX einen kostenlosen Margin-Kalkulator zum Download zur Verfügung:

    ❯ Margin Calculator
    Kann ich Kombinationsgeschäfte (Spreads, Roll-over) auch an der EUREX durchführen?

    Prinzipiell stehen Ihnen alle Möglichkeiten, die eine Terminbörse bietet, offen.

    Wie kann ich ETF Bruchstücke verkaufen?

    Der Verkauf von ETF Bruchstücken ist nur telefonisch zu Onlinekonditionen möglich. Bitte kontaktieren Sie unser Händlerteam unter der Rufnummer (069) 71 07-555.

    Wie kann ich eine Order stornieren, die ich über die KAG erteilt habe?

    Eine Stornierung von KAG Orders ist nicht möglich da eine sofortige Weiterleitung erfolgt.

    Wie lange kann eine Wertpapierorder maximal eingestellt werden?

    Die maximale Gültigkeit beträgt 90 Tage (Tag der Ordererteilung + 89 Tage ).

    Kann ich eine Order über das Jahresende hinaus an der Präsenzbörse erteilen?

    An den Präsenzbörsen werden zum Jahresende alle Orders automatisch von der Börse gelöscht. Aus diesem Grund ist eine Ordereingabe bis max. 30.12. möglich. Alternativ besteht die Möglichkeit über die angeschlossenen Direkthandelspartner auch über das Jahresende hinaus zu platzieren.

    Wie kann ich mobil handeln?

    Handeln Sie auch mobil schnell und ohne Umwege! Greifen Sie mit der finanzen.net Broker-App direkt auf Ihr Depot zu! Auch für Nutzer der Börsen-Appsvon finanzen.net ist die Handelsmaske ihres Depots nur noch einen Mausklick entfernt. Ganz gleich, ob Sie gerade eine kursrelevante Nachricht entdecken oder ein von Ihnen beobachtetes Wertpapier ein von Ihnen definiertes Kurslimit erreicht. Ihre Order ist in Windeseile im Markt.

    Um die Vorteile in den Börsen-Apps zu nutzen, verknüpfen Sie einfach Ihr finanzen.net Brokerage-Depot mit Ihrem finanzen.net-Account.

    » Alle Apps von finanzen.net
    » Wie verknüpfe ich mein Depot mit finanzen.net?

    Was bedeutet: Schutz bei der Anmeldung zum Webtrading mittels SMS-Absicherung?

    Unter dem folgenden Link finden Sie die Informationen zum Schutz der Anmeldung zum Webtrading mittels SMS-Absicherung:

    https://www.finanzen-broker.net/transaktionssicherheit.aspx

    Welche Browseranforderungen werden für das CFD-Handelsplattform benötigt?

      Browser

    • Internet Explorer ab Version 9
    • Firefox ab Version 3.6
    • Chrome ab Version 11
    • Betriebssystem und Hardware

      Um die CFD-Handelsplattform optimal nutzen zu können, sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

    • Betriebssystem ab Microsoft Windows XP
    • mindestens 2 Gigabyte RAM Arbeitsspeicher
    • mindestens 2 GHz Dual Core
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    • das Akzeptieren von temporären Cookies ist unbedingt erforderlich
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    • Um die CFD-Handelsplattform aufrufen zu können, müssen Pop-Up-Fenster zugelassen sein


    Wie verknüpfe ich mein Depot mit finanzen.net?

    Nutzen Sie alle Vorteil Ihres finanzen.net Brokerage-Depots. Greifen Sie direkt auf finanzen.net, den Apps von finanzen.net oder dem Trading-Desk auf Ihr Brokerage-Depot zu, oder zeigen Sie sich Ihre Wertpapiere in den Apps oder dem geschützten myfinanzen-Bereich an.

    Verknüpfen Sie hierzu einfach Ihren finanzen.net-Account mit Ihrem finanzen.net Brokerage-Depot. Es ist ganz einfach, klicken Sie einfach auf nachstehenden Link und folgen Sie den Anweisungen.

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